Die Eremitage in Bayreuth ist eine historische Parkanlage mit Wasserspielen.
Der für mich schönste Platz innerhalb des Parks ist das um 1750 errichtete Neue Schloss.
Der Sonnentempel bildet die Mitte der beiden im Halbkreis angeordneten Arkadenflügel des Neunen Schlosses.
Er stellt den himmlischen Palast des Sonnengottes Apoll dar, welcher diesen jeden Tag verläßt um Licht auf die Erde zu bringen. Dieses Szenarium wird mit der goldenen Quadriga auf dem Dach nachgestellt. Apoll, mit einer Fakel in seiner Hand, lenkt das Vierergespann zur Erde.


Bronzebüste der Markgräfin Wilhelmine
(* 3. Juli 1709 in Potsdam; † 14. Oktober 1758 in Bayreuth) am Schlossberglein in Bayreuth.
Die Büste ist ein Geschenk des Vereins Markgräfliches Bayreuth an die Stadt Bayreuth.
Im Hintergrund das Markgräfliche Opernhaus.
Seit 30.06.2012 zählt das Opernhaus zum Welterbe der UNESCO und 2014 wurde es auf die Liste der TOP 100 Sehenswürdigkeiten in Deutschland gewählt.
Bronzebüste Markgräfin Wilhelmine


Markgräfin Wilhelmine lebensgroß in Bronze

Auf den Schloßterrassen in Bayreuth befindet sich die lebensgroße Bronzestatue der Markgräfin Wilhelmine
(* 3. Juli 1709 in Potsdam; † 14. Oktober 1758 in Bayreuth).

Es handelt sich hierbei um einen Abguß der circa 1,70 m hohen Marmorstatue der sitzenden Wilhelmine, welche vom deutschen Bildhauer Johann Lorenz Wilhelm Räntz
(* 18.03.1733 in Bayreuth – † 22.12.1776 in Berlin)
geschaffen wurde und im Schloßpark von Sanssouci (Freundschaftstempel) in Potsdam besichtigt werden kann.


Historische Innenstadt von Bayreuth – Jean-Paul-Platz

Der Schriftsteller Jean Paul  (* 21. März 1763 in Wunsiedel; † 14. November 1825 in Bayreuth) gab diesem Platz an der Friedrichstraße seinen Namen.
Seit 1841 steht hier das im Auftrag des bayerischen Königs Ludwig des I. errichtete überlebensgroße Denkmal des Dichters.
Die Friedrichstraße 14 (linke Bildseite) wurde im Jahre 1732–33 vom Baumeister Johann David Räntz als Waisenhaus erbaut.
Heute wird das Gebäude durch die Polizei genutzt.
Die im Jahre 1738 erbaute Friedrichstraße 15 (rechte Bildseite) war die ehemalige „Postei“.