Wie schnell doch die Zeit vergeht.
Morgen enden die  Richard Wagner Festspiele 2016 mit der Aufführung von Parsifal gesungen von Klaus Florian Vogt. Der  herausragende Wagner -Tenor überzeugte in Bayreuth bereits als Walther von Stolzing in Die Meistersinger von Nürnberg“ und als Lohengrin.
Bis zu den nächsten Richard Wagner Festspielen bleibt aber jedem Wagnerianer der Besuch des Richard Wagner Museums und der Villa Wahnfried.
Noch bis 20. November kann man die Sommerausstellung 2016 mit den Theaterfotografien von Monika Rittershaus besuchen.





 

35 Grad in der historischen Innenstadt von Bayreuth – der Meister dirigiert persönlich.

Das Bild zeigt eine der 18 Richard Wagner Plastiken des Künstlers Ottmar Hörl als Bestandteil des „Walk of Wagner“ welcher von der Villa Wahnfried durch die Bayreuther Innenstadt zum Festspielhaus führt.
Da die kleinen Figuren immer wieder bei Diebstahlversuchen und Vandalismus beschädigt wurden hat  sich der Tourismusverband entschlossen diese vollständig mit Beton auszugießen.
Mit nun 100 Kilogramm dirigiert es sich wesentlich standfester.

Richard Wagner gehört zu Bayreuth wie Wolfgang Amadeus Mozart zu Salzburg.
Es ist also kein Wunder, dass man dem berühmtem Dirigenten in Bayreuth an den verschiedensten Orten begegnet.
So sitzt z.B. eine lebensgroße Wagnerskulptur auf einem Fenstersims im ersten Stock der Klaviermanufaktur Steingraeber & Söhne, die seit 1852 Pianos und Flügel in Handarbeit in der Festspielstadt fertigt.


Heute enden die Bayreuther Festspiele mit der Aufführung von Tannhäuser.
Am 25.07.2015 ist es dann wieder so weit.
Die 104. Bayreuther Festspiele starten mit der Neuinszenierung der Richard Wagner Oper Tristan und Isolde in der Regie der Festpielleiterin Katharina Wagner.