Wie schnell doch die Zeit vergeht.
Morgen enden die  Richard Wagner Festspiele 2016 mit der Aufführung von Parsifal gesungen von Klaus Florian Vogt. Der  herausragende Wagner -Tenor überzeugte in Bayreuth bereits als Walther von Stolzing in Die Meistersinger von Nürnberg” und als Lohengrin.
Bis zu den nächsten Richard Wagner Festspielen bleibt aber jedem Wagnerianer der Besuch des Richard Wagner Museums und der Villa Wahnfried.
Noch bis 20. November kann man die Sommerausstellung 2016 mit den Theaterfotografien von Monika Rittershaus besuchen.





 

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Kurzer Erfahrungsbericht zur Canon PowerShot G7X

Das oben gezeigte  Bild des Richard Wagner Museums in Bayreuth entstand mit meiner neuen Canon PowerShot G7X .

Die Aufnahme wurde freihändig mit Offenblende aufgenommen und nachträglich mit Adobe Photoshop Lightroom bearbeitet.
Der Bildsensor im 1,0-Zoll-Format, die lichtstarke Optik mit Blende f/1.8 – 2.8 und ein Brennweitenbereich von 24 – 100 mm (KB Format) finde ich für eine Kompaktkamera sehr ordentlich.
Die hochwertig verarbeitete und aus Metall gefertigte G7X ist mit einem optischen fünf achsigen Bildstabilisator ausgestattet, welcher mir gerade für dieses Available-Light-Foto gute Dienste leistete. Die Einstellmöglichkeiten der G7X stehen einer Einsteiger-DSLR um nichts nach. Besonders gelungen finde ich den frei konfigurierbaren Steuerring am Objektiv, welcher beispielsweise mit Funktionen wie Blende oder Verschlusszeit belegt werden kann.

Die kleine G7X ist für mich der optimale Begleiter für jeden Tag .
Die Bildqualität kann auch bei dunklen, schwierigen Lichtverhältnissen überzeugen. Die Bedienung ist gut durchdacht, die einzelnen Menüs sind gut strukturiert und dank Touchscreen schnell zu bedienen.

Aufnahmedaten:

  • Belichtung: 1/60 Sek. bei f /1.8
  • Belichtungsmessung: Mehrfeld
  • Iso-Empfindlichkeit: ISO 1250
  • Brennweite: 24 mm im KB-Format
  • Dateiformat: RAW
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35 Grad in der historischen Innenstadt von Bayreuth – der Meister dirigiert persönlich.

Das Bild zeigt eine der 18 Richard Wagner Plastiken des Künstlers Ottmar Hörl als Bestandteil des “Walk of Wagner” welcher von der Villa Wahnfried durch die Bayreuther Innenstadt zum Festspielhaus führt.
Da die kleinen Figuren immer wieder bei Diebstahlversuchen und Vandalismus beschädigt wurden hat  sich der Tourismusverband entschlossen diese vollständig mit Beton auszugießen.
Mit nun 100 Kilogramm dirigiert es sich wesentlich standfester.

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Richard Wagner gehört zu Bayreuth wie Wolfgang Amadeus Mozart zu Salzburg.
Es ist also kein Wunder, dass man dem berühmtem Dirigenten in Bayreuth an den verschiedensten Orten begegnet.
So sitzt z.B. eine lebensgroße Wagnerskulptur auf einem Fenstersims im ersten Stock der Klaviermanufaktur Steingraeber & Söhne, die seit 1852 Pianos und Flügel in Handarbeit in der Festspielstadt fertigt.

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“Hier, wo mein Wähnen Frieden fand, Wahnfried, sei dieses Haus von mir benannt”,
Allen Wagner-Anhängern ist dieser Spruch, welcher auf der Vorderseite des ehemaligen Wohnhauses Wagners (der Villa Wahnfried) steht, wohl bekannt.
Seit 2010 ist die Villa Wahnfried für Besucher geschlossen.
Nach fast dreijähriger Bauzeit ist es nun endlich soweit.
Am Sonntag den 26. Juli 2015 um 11:00 Uhr findet die Eröffnungsfeier zur Neueröffnung des Richard Wagner Museums statt.

Die Erwartungen der “Wagnerianer” sind sehr hoch.

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Der Schriftsteller Jean Paul  (* 21. März 1763 in Wunsiedel; † 14. November 1825 in Bayreuth)

Jean Paul Denkmal Friedrichstraße Bayreuth

Jean Paul (eigentlich Johann Paul Richter) lebte von 1804 bis zu seinem Tode im Jahre 1825 in Bayreuth.
Er ist einer der großen Klassiker der deutschen Literatur.
Seit 1841 steht ein im Auftrag des bayerischen Königs Ludwig des I. errichtetes überlebensgroßes Denkmal des Dichters in der Friedrichstraße.

Zitate von Jean Paul

“Wer die Laterne trägt, stolpert leichter, als wer ihr folgt.”

“Sprach-Kürze gibt Denk-Weite.”

“Wer an das Gute im Menschen glaubt,
bewirkt das Gute im Menschen.”

“Wer die Wahrheit geigt, dem schlägt man leicht die Fidel auf den Kopf.”

“Wer nicht fröhlich beginnt, kann auch nichts Fröhliches schaffen.”

“Erinnerungen sind das einzige Paradies, aus dem man nicht vertrieben werden kann.”

“Man muß seine Ideen verwirklichen, sonst wuchert Unkraut darüber.”

“Der eine sagt gerne, was er weiß, der andere was er denkt.”

“Langes Sprechen erzeugt abgekürztes Hören,
denn man geht davon.”

“Minderheiten sind die Mehrheiten der nächsten Generation.”

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Bronzebüste der Markgräfin Wilhelmine
(* 3. Juli 1709 in Potsdam; † 14. Oktober 1758 in Bayreuth) am Schlossberglein in Bayreuth.
Die Büste ist ein Geschenk des Vereins Markgräfliches Bayreuth an die Stadt Bayreuth.
Im Hintergrund das Markgräfliche Opernhaus.
Seit 30.06.2012 zählt das Opernhaus zum Welterbe der UNESCO und 2014 wurde es auf die Liste der TOP 100 Sehenswürdigkeiten in Deutschland gewählt.
Bronzebüste Markgräfin Wilhelmine

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Markgräfin Wilhelmine lebensgroß in Bronze

Auf den Schloßterrassen in Bayreuth befindet sich die lebensgroße Bronzestatue der Markgräfin Wilhelmine
(* 3. Juli 1709 in Potsdam; † 14. Oktober 1758 in Bayreuth).

Es handelt sich hierbei um einen Abguß der circa 1,70 m hohen Marmorstatue der sitzenden Wilhelmine, welche vom deutschen Bildhauer Johann Lorenz Wilhelm Räntz
(* 18.03.1733 in Bayreuth – † 22.12.1776 in Berlin)
geschaffen wurde und im Schloßpark von Sanssouci (Freundschaftstempel) in Potsdam besichtigt werden kann.

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Historische Innenstadt von Bayreuth – Jean-Paul-Platz

Der Schriftsteller Jean Paul  (* 21. März 1763 in Wunsiedel; † 14. November 1825 in Bayreuth) gab diesem Platz an der Friedrichstraße seinen Namen.
Seit 1841 steht hier das im Auftrag des bayerischen Königs Ludwig des I. errichtete überlebensgroße Denkmal des Dichters.
Die Friedrichstraße 14 (linke Bildseite) wurde im Jahre 1732–33 vom Baumeister Johann David Räntz als Waisenhaus erbaut.
Heute wird das Gebäude durch die Polizei genutzt.
Die im Jahre 1738 erbaute Friedrichstraße 15 (rechte Bildseite) war die ehemalige “Postei”.

 

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